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GÄSTEBUCH
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P R E S S E
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Ganzheitlich "Sehen"
News von www.mouches-volantes.com Juni 2010 (2/10)
Autor: Floco Tausin
In dieser Ausgabe: „Neue Erde – Fülle“ von Shanta
Wenn sich göttliche Liebe in Form und Farbe zeigt, sieht dies auch so aus wie auf dem Bild “Neue Erde – Fülle”
von Shanta. Für die Heilerin, Lebensberaterin, Buchautorin und Künstlerin aus Mannheim ist Malen
ein Akt der Kommunikation mit dem Göttlichen. Durch die meditativ-mediale Verbindung zu jenen positiven
Energien vermag sie Bilder von sanfter Schönheit zu schaffen, die die Betrachter einladen,
sich ihrer harmonisierenden und heilenden Wirkung zu öffnen.

Shanta (Justine Felix): „Neue Erde – Fülle“, Mischtechnik, Acryl auf Leinwand, 200x200 cm (Quelle)
Das Seelenheilungsbild “Neue Erde – Fülle” vermittelt diese Harmonie auf mehreren Ebenen.
Der Titel „Neue Erde – Fülle“ verweist auf eine frühe Phase des göttlichen Schöpfungsprozesses, in der Reinheit,
Intensität, Harmonie herrschten, Fülle eben. Die vier Teilbilder thematisieren die vier Elemente Erde, Luft,
Feuer und Wasser (von oben links im Uhrzeigersinn). Es sind die ursprünglichen, jungfräulichen Kräfte der Erde,
die sich erst miteinander zu vermischen beginnen, um gemeinsam die Erde hervorzubringen – eine höhere Stufe
auf dem Weg zurück zum All-Einen. Vier weibliche Engelswesen transformieren dabei die göttliche Kraft in
die irdischen Elemente und verkörpern so die Verbindung von göttlicher Schöpfung, heiligem Geist und irdisch-
menschlicher Existenz.
Im Erdelement scheint die Fülle der rotbraunen, erdhaften Engelshaare die Früchte und Blüten der Erde zu nähren.
Der Luftengel entlässt den Wind aus seinen Haaren und verteilt ihn, erwärmt durch die Sonnen, per Flügelschlag
in die Welt. Die überirdisch schöne Feuersfrau entzündet durch ihr Strahlen das Feuer der Welt im Kugelherd
der Erde. Die Frau aus dem Meer erzeugt und bewegt die Wasser durch ihre Hingabe an die ursprüngliche
Meeresblase.
Wie auf anderen Bildern von Shanta harmoniert das konkrete Weibliche mit abstrakten Kugelgebilden
(ein abstraktes Männliches?).
Die Kugeln können als Ursprung und als Energie verstanden werden, mit welcher die Engel ihre Arbeit verrichten.
Die Kugel im Zentrum ist der Ursprung aller Elemente und gleichzeitig Teil von ihnen. Sie emaniert zu konkreteren
elementgebundenen Kugelgebilden, zu Kugelwolken und Sonne im Erdelement, zu Gestirnen im Luftelement,
zu Gaskugeln im Feuerelement, und zu Wasserblasen im Wasserelement. Oft weisen die Kugeln mehrere
konzentrische Ringe auf. Damit ähneln sie den Kugeln der Leuchtstruktur, die nach der Vorstellung der Seher
im Schöpfungsprozess die Rolle der Grundstruktur und Energieverteilung spielen. Auch durch die Farbwahl
des Gesamtbildes ergibt sich ein Zusammenhang zur „inneren visuellen Leinwand“: Die dominierenden Farben Rot,
Gelb und Blau sind die Farben der Nachbilder, der Phosphene und des Traums.
„Neue Erde – Fülle“ harmoniert daher nicht nur auf den Ebenen des Intellekts, des Gefühls und der Sinne, sondern
auch auf der Ebene des inneren Sinns. Möge das Bild in seinen Betrachtern Einsicht und Offenheit erwirken.

Floco Tausin - Buchautor: „Mouches Volantes - Die Leuchtstruktur
des Bewusstseins“
Der Autor studierte an der
geisteswissenschaftlichen Fakultät der Universität Bern und befasst sich in
Theorie und Praxis
mit der Erforschung visueller Phänomene im Zusammenhang mit veränderten
Bewusstseinszuständen und
Bewusstseinsentwicklung.
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Spirituelle Kunst mit entoptischen Phänomenen
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Malen als Akt der Transformation: Wenn Justine Felix malt, hält sie visionäre Eindrücke fest, die
als kosmische Schwingungen oder zeitlose Energien durch sie hindurch
fliessen. Entsprechend versteht die Künstlerin aus Mannheim ihre Werke als
Energie- oder Seelenheilungsbilder, die, wenn darüber meditiert, Zugang
zum Verborgenen gewährleisten und einen Prozess der Heilung und
der Bewusstseinsentwicklung in Gang setzen
sollen.
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Das Bild „ICH BIN" setzt konkrete und abstrakte Formen in
eine träumerischeWechselwirkung. Ein weibliches engelhaftes Wesen ist in
einewellenartige Umgebung gebettet. Ihre äusseren Erscheinungen, Haar und
Kleidung, gehen sanft in zwei Wirbel über. Dabei betrachtet sie drei klar
hervorstechende blaue Kugeln, die in einer doppelten Verbindung mit ihr
stehen: Zum Einen beobachtet sie die Kugeln mit ihren ebenfalls tiefblauen
Augen; zum Anderen scheint sie sie aus ihrer Hand emporsteigen zu lassen.
Zentral in allen drei Dimensionen ruht die grosse doppelmembranige
Kugel; in der Mitte des Bildes und teilweise das Geschehen verdeckend,
teilweise von ihm verdeckt, IST sie, unberührt von allem, still.
Wie beim Sehen der Mouches volantes ist das Verhältnis von
Betrachterin und den leuchtenden Kugeln kein physisches, sondern ein
inner-sinnliches. Keine der Kugeln wird berührt, der Austausch erfolgt über
eine Verbindung von Sehen und Fühlen, dargestellt durch Augen und Hand.
Dieses fühlende Sehen ist der Wille der Betrachterin, die fliegenden Kugeln
auf einer energetischen Ebene zu beeinflussen – hin zu jener Einswerdung
vielleicht, die auch die Seher (siehe das Buch) mit den
Mouches volantes zu verwirklichen
suchen.
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Justine Felix: ICH BIN – Freude der LIEBE (Mischtechnik, Acryl auf Leinwand, 100
x 100 cm)
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Die Publikation "Kunstprofil 2008" versammelt
zahlreiche Künstlerprofile verschiedener Künstler unterschiedlicher
Kunstsparten aus Deutschland (Justine Felix - Seite 41), Österreich und der Schweiz,
die unsere
Redaktion zur Aufnahme vorgeschlagen hat. Unsere Redaktion orientierte sich in ihrer
Auswahl der Künstler neben künstlerisch-qualitativen
Aspekten immer auch am aktuellen Kunstmarkt.
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Titel: Kunstprofil 2008
Herausgeber: J. Luther und M. Schöne / Kunstprofil.de
Kostenfreier Download der gesamten Publikation
als PDF-Datei 7,2 mb

Produktart: eBook
ISBN: 978-3-00-022643-4
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MÖLLNer MARKT Nr. 19 - Mittwoch, 09.05.2007
Ausstellung im Polleyn-Zentrum "Reise durch Formen und Farben des Lichts"
 Wolfgang Hünneke eröffnete zusammen mit der Künstlerin Justine Felix die "Reise durch Formen und Farben des Lichts" im Polleyn-Zentrum. Foto: Klein
Mölln (hc). Die Ausstellung der freischaffenden Künstlerin Justine Felix bezeichnet Wolf- gang Hünneke, Kirchenvor- standsvorsitzende der Evan- gelisch-Lutherischen Gemein- de, als "Pilot-Projekt" für weitere Ausstellungen in den jetzt seit einem Jahr beste- henden Räumlichkeiten am Jochim-Polleyn-Platz. In Rückmeldungen externer Nutzer kam immer wieder zum Ausdruck, dass die Wän- de des Gebäudes "karg" bzw. "kalt" wirken, so dass sich die Mitarbeiter Gedanken machen, wie man dem abhelfen könne und kamen schließlich |
mit der aus Mannheim stammenden Künstlerin, die gebürtige Polin ist, in Kontakt. Justine Felix, die außerdem als Krankenhausseelsorgerin und Heilerin arbeitet und Seminare abhält, hat bereits in der Kindheit, nach einem tief greifenden spirituellen Erlebnis, angefangen zu malen. In ihren großformatigen, hellen, in Acryl-Mischtechnik auf Leinwand entstandenen Bildern findet eine Verschmelzung von Malerei und energetischer Arbeit statt. Sie sind ein Zusammenspiel von Farbe, Form und Energie, das sich in Titeln wie "Kraft der Liebe" oder "Auge der Liebe"
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widerspiegelt. Dem meditativen Charakter der Bilder entsprach die musikalische Einführung durch Svea Schröder, die unter anderem eine Eigenkomposition vortrug. Interessierte können die Aus- stellung bis zum 30. Juni werktags von 8.00 bis 13.00 und von 14.30 bis 17 Uhr, donnerstags bis 18.00 Uhr, besuchen.
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SONNABEND, Lübecker Nachrichten
5. MAI 2007
Visionäre Bilder im Polleyn-Zentrum

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Helle, warme Farben und harmonische Motive zieren ab heute die Wände des Möllner Gemeindezentrums der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde am Jochim-Polleyn-Platz. Die Acrylgemälde seien ganz besondere, so die freischaffende Künstlerin Justine Felix. Die Werke sind Teil spiritueller Kunst, die die Seele heilen kann,Trost spendet, Kraft gibt und Hoffnung schenkt.
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Die gebürtige Polin begann schon in frühester Kindheit mit der Malerei. Mit 13 Jahren verkaufte sie ihr erstes Ölgemälde. „Ich male visionäre Bilder, die aus mir herauskommen, die Gott mir zeigt“, sagt Felix. Die Vernissage „Reise durch Formen und Farben des Lichts“ beginnt heute im Polleyn-Zentrum um 16 Uhr. Die Ausstellung der aus
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Mannheim stammenden Künstlerin ist ein Pilotprojekt in den Räumen der Kirchengemeinde und sei eventuell der Auftakt für weitereProjekte, so Kirchenvorstandsvorsitzender Wolfgang Hünneke.Noch bis zum 30. Juni können diefarbenfrohen und großformatigen Werke montags bis freitags von 8 bis 13 Uhr sowie von 14.30 bis 17 Uhr. donnerstags bis 18Uhr, besucht werden. Text/Foto: BH
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24. Oktober 2005 mannheim

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© Die Kunstwerke und Texte sind urheberrechtlich geschützt.
© SHANTA-Zentrum für ganzheitlichen Heilen * Justine Felix * 68219 Mannheim * Tel./Fax.: 0621 / 43 77 236 * justine@shanta-zentrum.de
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